Menschenleere weiße Sandstrände, türkis-blaues Meer und strahlender Sonnenschein; so in etwa stellt man sich die Malediven vor. Paradiesische Inseln mitten im Indischen Ozean, die besonders gerne von frisch verheirateten Paaren besucht werden. Doch das Traumurlaubsziel vieler ist laut Medienberichten einer unberechenbaren Bedrohung ausgesetzt – der Klimaerwärmung. Die Fläche des aus 19 Inselgruppen bestehende Staates besteht schon jetzt zu 90% aus Wasser. Mit steigendem Meeresspiegel besteht die Gefahr, dass die Landmasse, die sich zum Großteil nur einen knappen Meter über dem Meeresspiegel befindet, im Meer verschwindet. Der maledivische Präsident macht seit einigen Jahren beständig auf die drohenden Folgen der Klimaerwärmung für sein Land aufmerksam. Es ist also durchaus möglich, dass es die paradiesische Inselgruppe vielleicht bald nicht mehr gibt. Bevor es soweit ist, hat man aber immer noch die Möglichkeit, das Land zu besuchen.

Nichts wie hin an den Traumstrand

Aber was braucht man eigentlich für so einen Ausflug in die malerische Inselnation? Die Gummistiefel kann man getrost zu Hause lassen, Bikini und Badehose hingegen gehören definitiv ins Gepäck. Für den Aufenthalt im Hotel ist luftige Baumwollkleidung von Vorteil. Bei einem Besuch der Hauptstadt Malé ist es ratsam, sich an die islamische Kleiderordnung zu halten. Wer in der Mosunzeit kommt, dem sei außerdem Regenbekleidung empfohlen Die riesen Auswahl auf campz.ch hält neben Regenjacken auch das ein oder andere Teil an Outdoorausrüstung bereit, das sich im Indischen Ozean als nützlich erweisen könnte, wie beispielsweise Ministative für die Digitalkamera, um den herrlichen Sonnenuntergang ohne Verwackeln fotografieren zu können. Selbst wenn sich die Frage zur Klimaerwärmung irgendwann als nicht ganz so dramatisch herausstellen sollte, so lohnt sich ein Besuch der Malediven immer. Denn der islamische Inselstaat gehört zweifellos zu den schönsten Flecken der Erde.